Wie leben Campbell Zwerghamster in freier Natur?

von | Feb. 20, 2026 | Nager | 0 Kommentare

Zu den beliebten Haustieren zählen Campbell Zwerghamster, die in der fernen Mongolei rauf bis in das südliche Sibirien und runter bis in Teile Chinas leben. Unter unseren Haushamstern haben sie ein Alleinstellungsmerkmal: In freier Natur leben sie in kleinen Familienverbänden oder in Paaren. Diese Paare ziehen sogar die Jungtiere gemeinsam auf, trennen sich dann aber häufig. Im Normalfall sind Hamster Einzelgänger, die sich nur zur Paarungszeit kurz treffen und anschließend wieder Rivalen sind.

Von der Haltung in Paaren oder Gruppen wird dennoch abgeraten. Diese müssten gleichgeschlechtlich sein, ansonsten ist die Vermehrungsrate sehr hoch. Außerdem sind vor allem die Weibchen territorial. Gerade in einem zu kleinen Käfig sind schwere Aggressionen vorprogrammiert. Das ist für die kleinen Zwerghamster kein Spaß und damit auch keine artgerechte Haltungsform.

Kurzüberblick für Schnellleser

Campbell Zwerghamster stammen aus den kargen Steppen Zentralasiens und leben dort ganz anders, als viele Halter erwarten. Ihr Alltag ist geprägt von Futtersuche, unterirdischen Bauten und einem Leben als Beutetier – mit einigen überraschenden Besonderheiten.

Das Wichtigste auf einen Blick:

🌍 Lebensraum: Trockene Steppen und Halbwüsten von Mongolei bis Südsibirien und Nordchina
👨‍👩‍👧 Sozialverhalten: Anders als viele Hamster leben sie zeitweise in Paaren oder kleinen Familiengruppen
🌙 Aktivität: Dämmerungs- und nachtaktiv, nachts bis über 1,5 km unterwegs
🕳️ Wohnweise: Unterirdische Tunnel mit Nest-, Vorrats- und Toilettenkammern
🌾 Ernährung: Vor allem Sämereien, gelegentlich Insekten – Vorratshaltung ist überlebenswichtig
❄️ Winter: Kein Winterschlaf, sondern reduzierte Aktivität und Leben von Vorräten
🦉 Gefahren: Häufige Beutetiere für Greifvögel und Füchse
🏠 Wichtig für Halter: Gruppenhaltung funktioniert in Menschenhand meist nicht artgerecht

👉 Warum Campbells trotzdem zeitweise zusammenleben, wie ihr Alltag wirklich aussieht und was Halter daraus lernen können, erfährst du im folgenden Artikel.

Karge Steppen und trockene Wüsten

Die Campbell Zwerghamster finden in Ostasien einen großen Lebensraum mit kargen Steppenlandschaften vor. Hier gibt es nicht viel zu holen. Die Bestandsdichte ist bis heute stabil, aber niedrig. Diese kargen Lebensräume sind für Hamster normal und führen bei allen Arten dazu, dass sie Futter in ihre Backentaschen stopfen und mit in ihren unterirdischen Bau tragen.

Bis über 1,5 km legen Campbell Zwerghamster jede Nacht zurück, um währenddessen ihr Futter zu suchen. Für so kleine Tiere ist das eine beachtliche Strecke. Für alle Hamster ist es normal, dass sie teils im Überfluss, teils im Mangel leben. Genau deswegen hamstern sie Vorräte.

Campbell Zwerghamster graben Tunnel und Kammern in die Erde. Sie legen in rund 30 cm Tiefe einen waagerechten Gang an, von dem mehrere Ausgänge nach oben führen. Sie graben in dieser Tiefe auch Kammern für ihr Nest, ihre Vorräte und die Toilette. Wenn sie sich in Nestnähe bedroht fühlen, stürmen sie in die Tunnel und begeben sich in Sicherheit. Nur, dass ihr Tunnelsystem höchstens ein bis zwei Meter lang ist. Familienverbände graben sicherlich auch längere Tunnelsysteme.

Dieser Zwerghamster zählt zwar zu den Wühlern, so gerne wühlt er aber nicht. Wenn es gut auskommt, lebt er in den Bauten anderer Kleintiere und gräbt sich hier die benötigten Abschnitte dazu. Das führt dazu, dass er mit der Mongolischen Rennmaus das Höhlensystem teilt und diese nicht als Konkurrenten ansieht. Auch die Bauten der größeren Pfeifhasen werden gerne angenommen.

Der Lebensraum der Campbell Zwerghamster liegt im Winter im Dauerfrost und auch der Boden mit den Tunneln gefriert. Sie halten aber nicht wie beispielsweise der Goldhamster einen Winterschlaf. Sie reduzieren ihre Aktivitäten deutlich und leben von ihren Vorräten.

Während der Nahrungssuche transportieren diese Zwerghamster Sämereien und verteilen diese ungewollt. Zugleich sind sie ein willkommenes Beutetier für Fleischfresser.

Zwerghamster klettert

Das Erscheinungsbild der Campbell Zwerghamster

Der Evolution ist die unscheinbare Fellzeichnung dieser Zwerghamster geschuldet. Der bis zu 10 cm lange Campbell bildet einen Stummelschwanz, der zwischen 4 und 14 mm lang ist. Die abstehenden Ohren erreichen zwischen 13 und 15 mm. In der Natur lebende Capbells sind deutlich leichter, als die in Menschenhand und kommen in der Mandschrei im Schnitt auf 23,4 Gramm. Andere Quellen geben für Männchen das Gewicht von bis über 45 Gramm an. Hier kommt es wie bei anderen wildlebenden Tierarten auf die Region an, wie sich die Population ausprägt. Weibchen und Männchen sind zuerst gleich schnell in der Entwicklung. Nach einem guten Monat sind die Männchen jedoch schwerer und entwickeln sich intensiver.

Zur Fellzeichnung: Das Sommerfell ist zur Oberseite grau-braun-gelb, ein Aalstrich hebt sich vom Hinterkopf über den Rücken dunkel ab. Das Fell an Lippen und Backen ist weiß. Die Kehle, die Unterseite, alle Gliedmaßen und der Schwanz sind braungelb cremefarbig. Zum Bauch ist das Fell schiefergrau. Das Winterfell ist nach oben hellgrau und damit heller. Die schwarzen Knopfaugen und das vorsichtige Aufrichten und Mustern der Umgebung runden den Gesamteindruck ab.

Die kleinen Nager sind flink, lebendig und vorsichtig. So, wie es auch für andere Kleinnager, die allein wegen ihrer Größe zu Beutetieren zählen, typisch ist. Deswegen sind Capbell Zwerghamster auch dämmerungs- und nachtaktiv und ruhen während des Tages.

Die biologische Zuordnung

Campbells wurden und werden derzeit als Unterart der Dsungarischen Zwerghamster eingeordnet, sowie es die Diskussion gab, ob diese Zwerghamster Unterarten bilden. Inzwischen zählen Campbell Zwerghamster (Phodopus campbelli) als eigenständige Hamsterart mit den Unterarten Phodopus campbelli crepidatus (westliche Unterart) und Phodopus campbelli campbelli (östliche Unterart).

Beide Arten zählen zur Gattung der Kurzschwanz-Zwerghamster und als Unterfamilie Hamster zur Familie der Wühler. Diese wird wiederum zu der Überfamilie der Mäuseartigen zugeordnet. Allen Wühlern ist gemein, dass sie gerne wühlen, allen Hamstern ist gemein, dass sie Vorräte in unterirdischen Bauten anlegen.

Campbells können sich mit Dsungaren vermehren. Dieses führt in Menschenhand dazu, dass Kritiker erklären, es gäbe weder die eine noch die andere Art als reinrassige Rasse. Dem gegenüber gibt es frische Wildfänge, mit denen die Hamsterzucht belebt wird.

Beide Hamsterarten sehen sich ähnlich und wurden wohl auch deswegen gerne miteinander verwechselt und vermehrt. Dieses, oder aber Inzuchtlinien, führen zu genetischen Dispositionen für Diabetes, Backflipping Syndrom, Verfettung, Herzfehler, eine geschwächte Immunabwehr, von Geburt blinde oder haarlose Jungtiere oder der verkrümmten Wirbelsäule.

Namensgeber dieser Kleinnager ist Charles William Campbell, der sie am 1 Juli 1902 entdeckte und vielleicht der erste war, der sich wissenschaftlich mit ihnen befasste. Der östliche Campbell wurde 1905 und der westliche 1912 klassifiziert.

Hamster niedlich im Hamsterheim

Natürliche Feinde wilder Campbells

Eigentlich zählen alle nachtaktiven Jäger, die Kleinnager mitnehmen, automatisch zu den natürlichen Feinden der Campbell Zwerghamster. In ihrem Lebensraum sind dieses vor allem Uhus, Hochlandbussarde, Steppenadler, Turmfalken, Würgfalke und zu Boden der Steppenfuchs. All diese Beutegreifer sind zu groß, um in die Tunnel zu passen. Höchstens der Steppenfuchs könnte diese freigraben. Das würde bei den komplexen Tunneln mit vielen Fluchtausgängen aber häufig nicht mit dem Beutefang enden.

Neben diesen Beutegreifern sind Campbell Zwerghamster die Wirtstiere für unterschiedliche Floharten. Innenparasiten wurden nicht gefunden, lassen sich deswegen jedoch nicht ausschließen.

Wie ernähren sich Campbell Zwerghamster?

Ab der Dämmerung ziehen Campbell Zerghamster ihre Runden und suchen vor allem nach Sämereien. Sie verzehren auch Insekten, meistens Käfer. Das aber eher als kleine Aufwertung ihrer ansonsten veganen Kost.

Forscher haben wilde Campbells gefangen und den Inhalt der Backentaschen geprüft. 90 % der Exemplare hatten Sämereien (je nach Region von rund 10 bis über 50 Pflanzen), 50 % auch Insekten in den Backentaschen. Häufig werden auch Heu und Schafwolle für die Nestkammer transportiert. Aus diesen Funden wurde geschlussfolgert, dass Campbell Zwerghamster keine frischen Pflanzenteile fressen. Diese Schlussfolgerung ist jedoch kritisch zu betrachten. Möglicherweise transportieren diese Zwerghamster instinktiv nur trockene Nahrungsteile und verzehren frisches Futter direkt vor Ort. In Gefangenschaft nehmen sie Kräuter, Blätter und Gemüse in kleinen Mengen an. Das gilt auch für Obst, welches sie jedoch nicht erhalten sollen, da sie Fruktose schlecht vertragen.

Im Schnitt fressen Zwerghamster täglich rund 10 % ihres eigenen Körpergewichts. Die Evolution hat ihre Verdauung auf die gewohnte Nahrung angepasst, sowie sie vermutlich auch mal mehr Hunger auf dieses oder jenes haben. Durch dieses Selektieren ernähren sie sich in freier Natur von alleine gesund.

Während der guten Zeiten bunkern Campbells ihre Nahrung in einer unterirdischen Kammer und in kargen Zeiten oder während des Winters zehren sie davon.

Zusammenleben und Vermehrung

Männchen haben eine Duftdrüse am Bauch, mit der sie ihr Revier markieren. Wenn eine kleine Gruppe zusammenlebt, ergibt sich der Gruppengeruch aus dem Geruch aller Männchen. Weiterhin sind diese Zwerghamster dazu imstande, verwandte Exemplare zu erkennen, selbst wenn sie diese längere Zeit nicht gesehen haben.

Diese Gruppen lösen sich meistens zum Winter auf. Im Frühjahr bilden sich Paare, die ihren Erdbau gemeinsam bewohnen. Das Muttertier setzt blinde und nackte Nesthocker in das Nest. Das Männchen hilft bei der Futterbeschaffung. Die Tragzeit dauert rund 18 Tage und bereits nach 17 Tagen werden die Jungtiere entwöhnt. Häufig bleiben diese noch beim Muttertier während das Männchen eigene Wege geht. Damit entstehen wieder Kleingruppen.

In freier Natur kommen im Schnitt sieben Jungtiere zur Welt, nicht alle überleben. Ein Weibchen schafft zwischen drei und vier Würfe im Jahr. Die Geschlechtsreife tritt bei Männchen bereits mit 23, bei Weibchen erst mit 48 Tagen ein.

In freier Natur werden die allermeisten Campbells wohl kaum ein Jahr leben, in Menschenhand sind maximal drei Jahre möglich.

Wenn pro Wurf nur ein einziges Jungtier durchkommt, wären das auf ein Jahr doppelt so viele, wie es Elterntiere gibt. Je nachdem, wie gut das Jahr läuft, kommt es zur rasanten Vermehrung, für die eigentlich alle Nagetiere bekannt sind.

Campbells in Menschenhand

Für Campbell Zwerghamster gibt es in Deutschland viele Züchter, die einem gerne einen ihrer Hamster abgeben. Die Exemplare aus diesen Zuchten sind im Normalfall schwerer, als die wildlebenden. Sie wiegen zwischen 25 und 65 Gramm, je nach Geschlecht und Zuchtlinie. Campbells gibt es inzwischen in sehr vielen Farbschlägen.

Die kleinen Nager sind eigenständige Persönlichkeiten. Mit Ruhe und Zuwendung werden einige Exemplare sehr zahm, andere bleiben misstrauischer und zwicken mal. Männchen sind insgesamt ausgeglichener und Weibchen häufiger etwas zickiger. Allein wegen der geringen Größe handelt es sich um Beobachtungstiere, die sich nicht richtig zum Spielen oder Streicheln eignen. Wer also einen frechen Hamster erwischt, hat deswegen keinen Nachteil und sollte es als Herausforderung sehen.

Die Mindestgröße für den Hamsterstall soll 100 x 50 cm nicht unterschreiten. Auch wenn diese Hamsterart weniger buddelt, soll es eine Bodenwanne geben, die zu mindestens 15, besser 20 cm mit entstaubten Hobelspänen gestampft wird. Auf die Späne wird ein Mehrkammerhaus für Zwerghamster gestellt. Dieses hat mehrere Kammern, mehrere Ausgänge, aber der Boden fehlt. Von diesem Ausgangspunkt werden die Gänge gegraben.

Campbell Hamster Mehrkammernhaus

Stehen Gewichte auf der Einstreu, dann können die Gänge nachgeben und der Zwerghamster wird zerquetscht. Besser ist es, wenn es eine zweite Ebene für weitere Einrichtungen gibt. Hier soll es neben dem Wasser auch etwas Heu und das Trockenfutter geben. An einer anderen Stelle kann es das Frischfutter geben.

Weiterhin darf das Sandbad nicht fehlen. Dieses ist für die Fellpflege und das Wohlbefinden unerlässlich. Es ist darauf zu achten, dass kein scharfkantiger Sand, sondern Chinchillasand verwendet wird.

Zum Klettern sind herabhängende oder leicht gespannte Hanfseile, Korkbrücken, Kartonrollen, Korkäste und ähnliche Gegenstände immer willkommen. Jeder Halter stellt sich im Idealfall die Frage, wie es vor Ort in den kargen Steppen aussieht, und integriert Material, welches auch dort gut passen würde.

Ist das Gehege groß genug und kommen die Campbells regelmäßig in einen größeren Laufstall, dann wird ein Hamsterrad nicht benötigt. Ansonsten soll dieses einen Durchmesser von mindestens 20, für große Exemplare besser 25 cm haben. Laufen die Hamster zu viel in den Laufrädern, sollen sie diese nur stundenweise erhalten. Es wäre über die Käfiggröße und Einrichtung nachzudenken.

Der Käfig soll nicht in der Sonne und nicht in der Zugluft stehen. Außerdem soll es eine ruhige Ecke sein. Mehr Tipps und Tricks bekommst du im Beitrag „Hamsterkäfig richtig einrichten“.

Auf die Gesundheit achten – die Fütterung

Auch wenn Hamster einander ähnlich sind, so ist jede Art auf ihren Lebensraum angepasst. Im Idealfall wird nicht ein Hamsterfutter, sondern ein Futter für Campbell-Zwerghamster verwendet. Ein Teelöffel voll pro Tag genügt, sonst bunkern die Kleinnager zu viel und fressen nur die leckersten Stücke. Weiterhin ist zu bedenken, dass Fruchtzucker und Zucker wegen der drohenden Diabetes gemieden werden müssen. Das Frischfutter soll demnach kein Obst oder zumindest keinerlei Kernobst enthalten. Etwas Gemüse und ein paar Kräuter oder Grashalme genügen. Das Gemüse soll nicht größer als ein oder zwei Maiskörner sein.

Neben dem Trocken- und Frischfutter soll immer frisches Wasser in der Tränke sein. Außerdem ist auf die Hygiene zu achten, wobei im Idealfall immer nur die Hälfte der Einstreu erneuert wird. Hamster erkennen ihr Revier am Geruch und fühlen sich sonst unwohl.

Hamsterwolle besteht aus Synthetikfäden und kann Gliedmaße abschnüren. Auf diese ist dringend zu verzichten. Etwas Kapokwolle oder auch weiches Heu werden hingegen gerne für das Nest angenommen.

Hamster im Hamsterheim

Zeit mit dem Hamster verbringen

Das Wichtigste ist vermutlich die Zeit, die wir mit unseren Haustieren verbringen. Alle Hamster sind ab der Dämmerung aktiv und nehmen Schaden, wenn sie in der Tagesruhe gestört werden. Im Idealfall haben die Halter deswegen in den Abend- oder frühen Morgenstunden Zeit für ihren Campbell Zwerghamster. Es ist interessant, die Kleinnager zu beobachten, ihnen Gegenstände anzureichen und auf diese Weise mit ihnen zu spielen. Viele Campbells nehmen das Beschäftigungsprogramm sehr gerne an und werden zutraulich. Genau diese Exemplare bereiten einem besonders viel Freude.

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